Videokassetten digitalisieren

Digitalisierung von Videokassetten

Video-Experte Robert vor dem Digitalisieren einer Videokassette

Videokassetten gehören zu den analogen Aufzeichnungsformaten, bei denen die Bilder auf einem Magnetband gespeichert werden. Seit ihrer Einführung Ende der 1970er Jahre waren sie aus deutschen Haushalten kaum noch wegzudenken – jahrzehntelang wurden die wichtigsten Momente unseres Lebens auf Videokassetten festgehalten. Erst die in den 90ern aufgekommenen digitalen Speichersysteme lösten die analoge Videotechnik ab.

Ein großer Nachteil von Videokassetten ist die Empfindlichkeit der Magnetbänder. Nach mehrfacher Benutzung zeigen sich bereits die ersten Verschleißerscheinungen. Zudem leidet die Qualität durch Feuchtigkeit, Staub und andere magnetische Felder – selbst wenn Sie die Videokassetten richtig lagern. Es kommt zur physikalische Auflösung der Beschichtung des Magnetbandes. So werden die Videobänder brüchig und schmierig und sind schließlich nicht mehr zu gebrauchen. Dann ist es zu spät und Ihre schönsten Erinnerungen in Form von bewegten Bildern sind für immer verloren. Das muss nicht sein. Wir – die Film-Retter – digitalisieren auch Ihre alten Videos und retten sie vor dem natürlichen Verfall.

Digitalisieren Ihrer Videokassetten bei den Film-Rettern – Ihre Vorteile:

  • Hochwertige Digitalisierung durch erfahrene Profis
  • Schnelle Bearbeitung und persönliche Beratung
  • Bildoptimierung  bei der Datenrettung
  • Sichere Rücklieferung Ihrer Videokassetten per DHL
  • Top-Qualität zu günstigen Preisen

Wir digitalisieren folgende Videokassetten-Formate


Egal ob VHS, Video 8, Video 2000, Betamax, Betacam, U-Matic oder MiniDV – die Film-Retter sind Ihre Ansprechpartner, wenn es um die Digitalisierung von Videokassetten geht. Überzeugen Sie sich selbst und rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne, kostenlos und ganz unverbindlich. Wir freuen uns auf Sie.

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Weitere Infos zu Videokassette & Digitalisierung

Die Videokassette

In der Fernsehindustrie kam es in den 1970er Jahren zu einer Revolution: der Möglichkeit, alltägliche Ereignisse mittels Magnetbandtechnik auf eine Kassette zu spielen. Ende der 1970er wurde die Technik auch den privaten Haushalten zugänglich gemacht. So enstand ein neuer Mark; die Videokassette war für die kommenden zwei bis drei Jahrzehnete aus den deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken.

Ihr größter Vorteil: Die Kassettentechnik war deutlich handlicher als die bis dahin vorherrschende Schmalfilm-Technik. Die Kassetten mussten nur eingelegt werden – und sofort konnte man loslegen. Für diese Innovation nahmen die meisten gerne Abstriche inkauf: Bild- und Tonqualität waren nur mäßig. Auch die Haltbarkeit der Aufnahmen war nicht die größte Prämisse. Die gute Qualität der Schmalfilme konnten die Videokassetten nicht gewährleistet.

Dennoch: Die privaten Haushalte zeigten sich von der neuen Technik begeistert, waren sie doch jetzt in der Lage, sich Videofilme durch Vor- und Zurückspulen immer wieder anzusehen. Mehr noch: Jedermann konnte nun Amateurfilme drehen; die Filmbranche zog zuhause ein. Auch das Heimdekor änderte sich. In den Wohnzimmern entstanden ganze Wände, vollgefüllt mit Videokassetten.

Die Evolution der verschiedenen Formate der Videokassette

  • U-Matic 1968
  • VCR 1971
  • Betamax 1975
  • VHS 1976
  • Video2000 1979
  • Betacam 1982
  • VHSC 1983
  • Video8 1985
  • Hi8 1989
  • MiniDV 1994

Film-Retter – Die Digitalisierung

Nicht jeder besitzt noch den passenden Rekorder, um die alten Erinnerungen abzuspielen. Auch weitere Gründe sprechen dafür, uns – die Film-Retter – mit der Digitalisierung zu beauftragen. An erster Stelle ist hier der Zeitaufwand zu nennen, der eine Digitalisierung bedarf. Im Vergleich zum Scan alter Bilder müssen Sie für die Digitalisierung von Videoaufnahmen deutlich mehr Zeit einplanen. Auch das Endergebnis wird Sie nach der Profiberarbeitung überraschen. Mit unserer Digitalisierung können wir Ihnen das bestmögliche Ergebnis gewährleisten. Beispielsweise ermöglichen Ihnen Rauschunterdrückung und einen professionellen Videoschnitt.

Grundsätzlich lässt sich jede Kassetten digitalisieren. Dazu zählen natürlich auch die Sonderformate wie Betacam, Betacam SP, Betamax, Betacam LPs, Digital8, Video8, Hi8, Video2000, U-Matic, VHS, VHS-C, S-VHS, S-VHS-C, MiniDV, Micro MV und VCR. Nach der Digitalisierung werden die Filme im MPEG-Format gespeichert oder auch für UHD-Geräte sichtbar.

Statt Ihrerseits selbst die Digitalisierung vorzunehmen, sprechen vielerlei Gründe dafür, uns zu beauftragen Wir beraten Sie unverbindlich und kostenlos – und fertigen auf Ihren Wunsch gerne eine Probedigitalisierung an, mit der wir Sie sicher von der Qualität unserer Arbeit überzeugen können. Rufen Sie uns einfach an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Unser Leistungsumfang ist sehr umfangreich. Das Digitalisierungsangebot reicht von Videokassetten über Schallplatten, Musikkassetten und analogen Videos bis hin zu Fotobüchern und -alben. Sie sehen also: Fast keines Ihrer privaten Schätze müssen Sie dem Qualitätsverfall überlassen. Mittels Digitalisierung werden Ihre Erinnerungen unbegrenzt haltbar und qualitativ optimiert. Als Speichermedium haben sich Festplatten und DVDs bewährt. Gerne richten wir uns nach individuellen Bedürfnissen. Sie wünschen eine Fotoshow / Diashow? Auch dies können wir gewährleisten.


Die Kassettenformate

Welche Formate von Videokassetten gibt es? Die Anzahl ist riesig. Gerne möchten wir Ihnen eine Auswahl der zehn gängigsten und bekanntesten Filmformate an die Hand geben. Sie alle wurden hergestellt, um Amateuraufnahmen zu ermöglichen.


Das Format U-Matic wurde im Jahre 1968 in Japan erfunden und gilt als einer der Vorläufer der bekannten magneischen Kassette. Das Format war für den normalen Endverbraucher gedacht, konnte sich aber auch im Profibereich etablieren. Interessanterweise waren die Banken die Hauptabnehmer. Auf der Kassette befinden sich ein rechter und ein linker Kanal. Rechts dient für die Daten, die auf den PC sollen und links befindet sich der Ton. Die Aufnahmelänge der Kassetten war allerdings recht gering. Die bekannten 16mm-Filmformatrollen wurden von den U-Matic Kassetten abgelöst und fanden besonders für die Fernsehnachrichten ihren Gebrauch.

Das Kürzel „VCR“ bedeutet „Video Cassette Recording“ und heißt übersetzt nichts anderes als „Video Kassetten Aufnahme“. Das Farbvideoformat auf Magnetbändern wurde im Jahre 1971 von den bekannten Firmen Grundig und Philipps entwickelt und vertrieben. Es gilt als erstes Magnetband, welches für die Endverbraucher gedacht war und kommerziell für Privathaushalte vertrieben wurde.

Die Technik dieses Videobandes ist ähnlich wie die Funktion der Audio-Tonbänder. Die Bänder waren lose aufgewickelt und wurden dann von Hand in das entsprechende Videogerät eingefädelt. Es sollte eine mechanische Lösung gefunden werden, um bei diesem Schritt das Band vor ständigem Handkontakt zu schützen, denn auch dieser sorgte für einen Qualitätsverlust.

Ein Kassettengehäuse sollte das aufgewickelte Magnetband nun vor äußeren Einwirkungen schützen. Die Kassette wurde durch das Gehäuse breiter und unhandlicher, da die Spulen übereinander lagen.  Andere weiterentwickelte Formate hatten dieses Problem nicht. Es gab allerdings auch einen Vorteil: Es konnten nun auch dickere Spulen eingelegt werden, die längere Aufnahmezeiten ermöglicht haben.

Im Jahr 1975 kam es zu einer Revolution bei den Magnetbändern. Die Betamax-Kassetten wurden zu den häufigsten genutzten Kassetten für den Video- und Tonaufnahmebereich. Ihre zwei größten Vorteile: Die Vervielfältigung der Aufnahmen wurden deutlich vereinfacht. Denn die Betamax-Aufnahmen konnten einfach kopiert und auf einen neuen Datenträger gespielt werden. Zudem wiesen die Betamax-Kassetten eine bessere Farbtiefe auf als die Konkurrenz.

Es gab allerdings auch einen entscheidenden Nachteil: Die Kassetten konnten nur im passenden Camcorder bzw. Rekorder aufgenommen und abgespielt werden. 

Das Kürzel „VHS“ steht für „Video Home System“ – der weltweite Standard für Video- und Tonaufnahmen. Das Format wurde im Jahre 1976 von JVC auf den Markt gebracht und in erster Linie von Endverbrauchern verwendet. Schnell etablierten sich die VHS-Kassetten als Marktführer und konnten diese Position trotz innovativer Entwicklungen der Konkurrenten problemlos halten. Abgelöst haben sie erst die digitalen Kassetten.

Besonders auffällig ist, wie deutlich sich Ton- und Bildqualität durch einen Scan verbessern. Das Home Video System ist daher für die Digitalisierung bestens geeignet.

Im Jahre 1979 kam das Video2000-Format auf den Markt. Die Erfinder waren die Firmen Grundig und Phillips. Es handelt sich hier um eine Weiterentwicklung des bekannten VCR-Formates. Zu den Neuerungen gehörte zum Beispiel eine Optimierung der Tonqualität. Ferner waren die Spulen der Video2000-Kassetten innen angeordnet – eine deutlich einfachere Handhabung sowohl für Kenner als auch für Laien.

Ein besonderer Vorteil für Videofans war die Länge der Aufnahmezeit. Da Video2000-Kassetten über den Longplay-Modus verfügen, beträgt die Dauer der Aufnahme bis zu 16 Stunden. Im Jahre 1985 wurde die Produktion dennoch eingestellt, da die Firmen Sony und JVC bessere Produkte auf dem Markt etablieren konnten.

Die Firma Sony etablierte das Videoformat namens Betacam auf dem Markt. Es zählte zu den Sony Halbzoll-Videoformaten. Zu ihnen gehören auch Betacam SP, Digital Beta, Betacam SX und Kino & High Definition CAM. Diese Formate schafften es schließlich, die Betacam nach und nach abzulösen. Das Funktionsprinzip war identisch mit dem seines Vorgängers, der Betamax-Kassette.

Im Vergleich zu den VHS-Kasseten waren die Betacam-Kassetten kleiner, was sie besonders für den Privathaushalt attraktiv machte. Auch im Kino und für TV-Produktionen fanden sie Verwendung.

Das Betacam-Format konnte zunächst nur eine Aufnahmedauer von 35 Minuten bieten. Dann wurde es aufgereitet und mit dem Longplay-Modus versehen. Betacam galt solange als Marktführer, bis es von digitalen Kassetten abgelöst wurde.

Mit dem Format VHS-C hat die Firma JVC die VHS Kassette weiterentwickelt. Der Buchstabe „C“ steht dabei für „compact“. Das erklärt bereits den größten Unterschied zwischen beiden Formaten: VHS-C Kassetten waren merklich kleiner. Das Format wurde 1983 entwickelt und zusammen mit einem neuen Camcorder auf den Markt gebracht.

Im Vergleich zu anderen Kassettenherstellern hatte man hier den Vorteil, dass man trotz neuen Innovationen immer die alten Geräte weiterverwenden konnte und nicht jedes Mal eine neue Anschaffung notwendig war. Für die VHS-C Kassetten gab es außerdem einen Adapter, mit dem man die Kassetten in einem normalen VHS Rekorder verwenden konnte. Kunden mit älteren Geräten haben also den entscheidenden Vorteil, dass sie trotz der vielen neuen Entwicklungen stets ihre alten Geräte verwenden können. Mit dieser Möglichkeiten erreichte der Hersteller sein Ziel: Er konnte alte Kunden behalten und neue Kunden gewinnen. Verwendung fand das VHS-C Format überwiegend im privaten Bereich.

Das Video8-Format gilt weltweit als DAS Videoformat. Es wurde im Jahre 1985 von den Firmen Sony und Polaroid entwickelt und war in der Filmwelt genauso populär wie die Hersteller selbst. Es löste seinerzeit VHS und Betamax ab. Die Kassetten waren besonders klein.

Eine technische Umwandlung machte die Konstruktion dieser kleineren Kassetten möglich. Man verzichtete auf Synchron- und Tonköpfe innerhalb der Konstruktion, eine deutliche Platzersparnis. Ein weiterer Vorteil der Video8-Kassetten war die großartige Hi-Fi Tonqualität. Mit einer Breite von 8mm war das Magnetband dafür ausgelegt, bis zu 60 Minuten (pro Kassette) aufnehmen zu können.

Zeitgleich produzierte Sony den Camcorder CCD-M85, der seinerzeit als der kleinste Camcorder der Welt tituliert wurde. Diese Entwicklung hatte allerdings auch ihre Nachteile. Wer Video8 nutzen wollte, brauchte nicht nur einen neuen Camcorder, sondern auch einen neuen Rekorder zum Abspielen.

Beim Hi8-Format handelt es sich um eine Abwandlung des Video8-Formats. Einer der größten Vorteile: Hi8 war mit anderen Herstellern kompatibel, sodass der Nutzer nicht an eine Marke gebunden war. Mit Videorekordern der Firma Sony konnten zum Beispiel auch Produkte der Marke TDK abgespielt werden. Für den Verbraucher war diese Innovation natürlich großartig, denn er musste kein Augenmerk mehr auf die Kompatibilität seiner Produkte richten.

Mit der Aufspaltung der Farb-, Helligkeits- und Tonsignale wurde eine bessere Aufnahmequalität möglich gemacht. Damit die Helligkeit während der Aufnahme besser kompensiert werden konnte, wurde die Bandbreite noch etwas vergrößert. Insgesamt ist das Hi8-Format qualitativ hochwertiger und lukrativer als die Vorgänger VHS und Video8, weswegen man sie auch als HD-Version der Video8-Kassetten bezeichnet.

Auf ihrer Rückseite besitzt die Hi8-Kassette ein Loch, das der Erkennung für den Camcorder oder den Videorekorder dient. Wenn man eine Hi8-Kassette in den Rekorder einlegt, erkennt dieser durch das Loch, welche Kassette eingelegt worden ist und schaltet automatisch in den passenden Abspielmodus.

Die Bezeichnung „MiniDV“ steht für „Mini Digital Video“. Wie der Name vermuten lässt, erfolgen die Aufnahmen trotz Magnetband bereits in digitalisierter Form. Es handelt sich um die kleinste, serienmäßig produzierte Kassette, die sich jemals auf dem Markt etablieren konnte. Viele Hersteller haben das Format angeboten.

Die Qualität der Bänder war herausragend – ein Grund dafür, warum sie sowohl im privaten als auch im professionellen Bereich so großen Anklang fanden. Ferner waren die Kassetten wesentlich günstiger als beispielsweise VHS-C.

Der Longplay-Modus war auch beim MiniDV erhältlich und steigerte die Aufnahmezeit um 50 Prozent, also von 60 auf 90 Minuten. Er war besonders dann interessant, wenn man Bandmaterial und Kosten sparen wollte. Die Aufnahmen sind dann allerdings deutlich anfälliger für Bildstörungen und andere Filmbeschädigungen und haben eine geringere Lebensdauer.


Häufige Fragen zum Thema Videokassetten

Die Film-Retter sind absolute Experten bei der Digitalisierung von Videokassetten und bieten Ihnen die Bearbeitung vielerlei Formate an: Betacam, Betacam SP, Betamax, Hi8, MiniDV, U-matic, VCR, VHS, VHS C, SVHS, Video8, Video2000, MicroMV, DVcam. Gerne kümmern wir uns auch um weitere Bearbeitungsschritte, führen beispielsweise einen Videoschnitt durch.

Nach der Digitalisierung schicken wir Ihnen Ihren Auftrag per Post zu. Ihre Originale erhalten Sie selbstverständlich auch von uns zurück.

Vor der Revolution von den analogen zu den digitalen Medien gab es eine Menge verschiedene Möglichkeiten, um Fotos, Film oder Ton aufzunehmen. Da ist es gut, dass sich die Film-Retter nicht auf ein Medium spezialisiert haben. – Wir übernehmen jegliche Art der Digitalisierung, egal ob von Schmalfilmen, Super8-Filmen, alten Filmspulen oder auch Musikkassetten oder Tonbändern. Ferner scannen wir Ihre Fotos, Alben, Dias, Negative, Poster und andere Papierdatenträger. Vor allem wenn Sie ganze Fotoalben zu uns bringen, können wir Ihnen einen schnellen und qualitativ sehr hochwertigen Scan anbieten. Wir gewährleisten Ihnen außerdem einen hochwertigen und optimalen Filmtransfer Ihrer analogen Schmalfilme. Stets scannen und digitalisieren wir in höchster Qualität.

Wenn wir Ihren Digitalisierungsauftrag beendet haben, überspielen wir Ihnen den Film auf DVD, BluRay, Festplatte oder USB-Stick. Sie entscheiden selbst, welchen Datenträger Sie wünschen. Wählen Sie eine DVD, können wir Ihnen ein passendes Menü hinzufügen. Bevorzugen Sie die Speicherung auf Festplatte oder USB-Stick, suchen Sie sich bitte eins der Formate aus: MPEG, MPEG2, MPEG4 oder AVI.

Wenn Sie im Anschluss an die Digitalisierung einen Videoschnitt durchführen möchten oder Ihre Filme noch anderweitig von Ihnen bearbeitet werden sollen, empfiehlt sich das AVI-Format. Es ist für eine optische Bildbearbeitung ideal. Im MPEG-Format sind die Daten für solche Zwecke zu sehr komprimiert.

Ihre originalen Videokassetten erhalten Sie nach der Fertigstellung der Digitalisierung selbstverständlich zurück – sicher verpackt zusammen mit Ihrer Bestellung. Auf Wunsch können wir Ihre Originale natürlich auch vernichten. Wenn Ihre Vorlagen beschriftet sind, beschriften wir Ihnen auch die digitalisierten Aufnahmen.

Mit der Entwicklung der Videokassetten und der passenden Rekorder im Jahre 1970 entstanden gleich mehrere Anbieter. Ihre Geräte waren jedoch untereinander nicht kompatibel. Die Betamax-Kassette von Sony war zum Beispiel ein direkter Konkurrent des VHS-Systems, das von JVC entwickelt worden war. Etablieren konnte sich letztendlich auf der ganzen Welt das VHS-System, auch aufgrund der Weiterentwicklungen wie S-VHS oder VHS-C.

Die Film-Retter sind Ihre Spezialisten, wenn es um jegliche Arten der Digitalisierung geht. Sie können nicht nur digitalisieren, sie haben auch enorm viel Ahnung von der Materie.

Das Ergebnis ist stets optimal. Dies können Sie auch an unseren zahlreichen positiven Bewertungen erkennen. Wir als Experten kümmern uns um Hi8, Betamax, VHS, VCR, DVCam, SVHS, HDV, Secam oder auch alte Filmspulen, Fotoalben oder Mittelformat-Fotos, Filmtransfer von Schmalfilmen und viele weitere Dienstleistungen rund um das Digitalisieren.

Wenn Ihre Daten digitalisiert sind, erfolgt die Datenrettung mittels Überspielen auf ein neues Speichermedium. Die Daten werden dann als MPEG- oder AVI-Datei abgespeichert. Wir freuen uns natürlich auch über eine Bewertung von Ihnen!